Frau in schwarzem Kleid steht auf einer Bühne vor einem beleuchteten Hintergrund mit dem Text "#HREA2025". Publikum appla...

HR Excellence Awards

Am 28. November verwandelte sich das Tipi am Kanzleramt erneut in den Treffpunkt der HR-Community. Bei der diesjährigen Verleihung der HR Excellence Awards – veranstaltet von uns von Quadriga und dem Magazin Human Resources Manager – standen die visionärsten Projekte und engagiertesten Teams der Branche im Mittelpunkt. Ein Abend voller Inspiration, Begegnungen und echter HR-Leidenschaft.

Die HR Excellence Awards 2025 boten eine Bühne für Organisationen, die Personalmanagement mutig weiterdenken. Ob Recruiting, Employer Branding, Diversity, Mitarbeiterentwicklung oder KI – die Awardshow rückte jene Ideen und Menschen ins Rampenlicht, die mit innovativen Ansätzen die Zukunft der HR gestalten.

In insgesamt 34 Kategorien zeichnete die unabhängige HREA-Jury aus über 40 Expert:innen herausragende Projekte und Kampagnen aus und überreichte den Gewinner:innen den begehrten Flammenpokal.

Der Abend war geprägt von Momenten, die zum Lächeln, Staunen und Mitfiebern einluden: diese besondere Mischung aus Nervosität, Vorfreude und gespannter Stille kurz vor der Verkündung eines Namens – gefolgt von Jubel, Erleichterung, Tränen, Umarmungen und spürbarem Stolz. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die jedes Jahr aufs Neue zeigt, wie viel Herzblut in der HR-Arbeit steckt.

Besonders eindrucksvoll zeigte sich erneut die Vielfalt und Energie der HR-Community. Gespräche, Begegnungen und Einblicke hinter die Kulissen machten deutlich, wie lebendig und bewegend diese Branche ist.

Die Gewinner:innen der HR Excellence Awards 2025 findest du übrigens hier: https://www.hr-excellence-awards.de/gewinner/

Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam um Felicitas von Beughem und Vanessa Weiß, das die Veranstaltung mit beeindruckendem Engagement ermöglicht hat. Ebenso würdigen wir von Quadriga alle Einreichenden und Nominierten, deren Ideen und Mut den Charakter der HREA 2025 geprägt haben.

Bis zum nächsten Jahr – wenn es wieder heißt: „And the HREA goes to…!“

Foto: (c) Alexander Rentsch